Wo befindet sich Asterios’ Drache? In welcher Reihenfolge muss ich Adventskerzen anzünden, damit sie gleichmäßig herunterbrennen? Nach welchem Plan funktioniert die Zubereitung des südkoreanischen Gerichts Bibimbap am schnellsten? Beim Informatik-Biber 2025 setzten sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Die insgesamt 37 Aufgaben stammen aus 20 Ländern, neben Deutschland unter anderem aus Brasilien, Griechenland, Neuseeland, Portugal, Puerto Rico und Zypern.
Teilgenommen haben 580.960 Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen im In- und Ausland. Daran hatte das Werner-Jaeger-Gymnasium einen großen Anteil: Es entsandte 95,4 Prozent seiner Schülerinnen und Schüler in den Wettbewerb. Damit gehört das Werner-Jaeger-Gymnasium zu den Schulen mit der höchsten Teilnahmequote bundesweit und wird für dieses besondere Engagement mit einem Preis ausgezeichnet.
Auszeichnung für besonderes Engagement
680 und damit 95,4 Prozent der Schülerinnen und Schüler des Werner-Jaeger-Gymnasiums nahmen vom 10. bis 21. November am Informatik-Biber teil. Das ist eine der höchsten Teilnahmequoten aller 3.224 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Für dieses Engagement wird die Schule von BWINF ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 200 Euro.
Besonders hervorzuheben: Unter dem Motto „Der Informatik-Wettbewerb für alle“ konnte in diesem Jahr am Werner-Jaeger-Gymnasium erstmals auch eine Schülerin mit Sehbeeinträchtigung teilnehmen.
„Wir danken dem Werner-Jaeger-Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere den verantwortlichen Lehrkräften für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der herausragenden Teilnahmequote wurde dieses Ziel am Werner-Jaeger-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Informatiklehrer Thomas Türk.
